11.07.2010: Matinee Hermann-Hesse Chorverband


Matinee Hermann-Hesse Chorverband am 11.07.2010


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Bericht aus dem Schwarzwälder Bote vom 14.07.2010


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27.02.2010: Das Jahreskonzert des Liederkranzes Concordia in der Calwer Aula






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18.12.2009: Umrahmung Weihnachtsfeier Firma Holzma in Gültlingen




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05.12.2009: Weihnachtskonzert in Bad Liebenzell EV. Kirche


Bericht über das Konzert in der Zeitung.


Vorbericht in der Zeitung.



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20 Jahre LiCo Mädchenchöre – so waren sie so sind sie

Veranstaltung am 14. November 2009 im Forum am Schießberg

20 Jahre LiCo Mädchenchöre – so waren sie so sind sie




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Veranstaltung am 15. November 2009 Mädchenchormatinee

20 Jahre LiCo Mädchenchöre – so waren sie so sind sie



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20 Jahre LiCo Mädchenchöre – so waren sie so sind sie

Vor 20 Jahren gegründet sind die LiCo Mädchenchöre heute den Kinderschuhen entwachsen.

20 Jahre LiCo Mädchenchöre – so waren sie so sind sie

Auf der letzten Chorfreizeit von ARTEvocale in Aalen wurde das aktuelle Programm für das Jubiläum einstudiert. Ein ganzes Wochenende wurden die Chorstücke und die Soli geübt und trotzdem haben die Mädchen Zeit gefunden um Aalen zu erkunden.



Bis ins Jahr 1989 hatten nur Knaben in Calw die Möglichkeit in einem Chor zu singen, nämlich bei den Aurelius Sänger Knaben. Viele Eltern dieser Knaben hatten damals den Wunsch auch für ihre Töchter eine solche Einrichtung nutzen zu können. Aus dieser Idee und diesem Wunsch heraus wurden die LiCo Mädchenchöre aus der Taufe gehoben. Hans de Gilde, heute Chorleiter bei den Ulmer Spatzen, war einer der Väter der ersten Stunde. Über Jahre wurde konsequent Jugend- und Aufbauarbeit geleistet, was bis heute zu einem überzeugenden Ausbildungssystem führte. Bereits im Alter von 5 Jahren werden die Mädchen altersgerecht an das gemeinsame Singen herangeführt. Diese Gesangsausbildung schult neben dem Gehör auch das Sprechen. Mit ersten kleinen Auftritten vor heimischem Publikum wird das Selbstbewusstsein der kleinen Sängerinnen gefördert. In weiteren zwei Ausbildungsstufen werden die Mädchen behutsam aber gezielt auf den Konzertchor der LiCo Mädchenchöre ARTEvocale vorbereitet. ARTEvocale, heute eine feste Chorgröße in Baden-Württemberg und national aber auch international bekannt. Herausragende Platzierungen bei nationalen Chorwettbewerben und Teilnahmen an großen Chorprojekten zeichnen diese hoch qualifizierten Sängerinnen aus. Bis heute haben namhafte Chorleiter ihre Handschrift bei den Mädchenchören hinterlassen. Patrick Pobeschin, dann Hans-Jörg Kalmbach, der heute immer noch aktiv ist beim LiCo und Angelika Mees, heute bei den Thomanern in Leipzig waren wichtige Meilensteine für die Entwicklung der Mädchenchöre. Mit Werner F. Gann hat der LiCo 2007 einen kompetenten und einfühlsamen musikalischen Leiter gewinnen können.

Am kommenden Wochenende feiern die Sängerinnen mit ihrem Publikum ihr 20-jähriges Bestehen. Dazu wurden auch ehemalige Choristinnen zum gemeinsamen Singen eingeladen. Ein bunter Streifzug durch die letzten 20 Jahre wird es am Samstag den 14. November um 19 Uhr im Forum am Schießberg zu hören geben. Am darauffolgenden Sonntagvormittag um 11 Uhr kann man dann hauptsächlich den jüngeren Mädchenchören lauschen bei der Matinee der Mädchenchöre, ebenfalls im Forum am Schießberg.

Helena Fenchel


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125 Jähriges Chorjubiläum, Gechingen (01.11.2009)

125 Jähriges Chorjubiläum, Gechingen

10:00 Uhr Auftritt bei Gottesdienst



125 Jähriges Chorjubiläum, Gechingen
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Konzert in der Mineralbrunnen AG, Bad Teinach (05.07.2009)

Konzert in der Mineralbrunnen AG, Bad Teinach

Musik vor Ort - Carmina Burana in der Mineralbrunnen AG, Bad Teinach am 05.07.2009.



Zeitungsbericht: Interview mit Werner Gann zur Carmina Burana
Hier
gibt es ein Interview mit Werner Gann vom 25.06.2009.

Zeitungsbericht: Carmina Burana Generalprobe
Hier
gibt es einen Zeitungsbericht zur Generalprobe vom 04.07.2009.

Zeitungsbericht: Kritik und Zukunftsvoraussichten
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gibt es einen Zeitungskritik zur Aufführung und einen Bericht mit Zukunftsblick vom 07.07.2009.

Bilder gibt es in der Bildergalerie.

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Konzert in der Klosterkirche Bebenhausen (21.06.2009)

Bericht folgt.

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Konzert in der Aureliuskirche (13.06.2009)

Zeitungsbericht: ARTEvocale Konzert in der Aureliuskirche
Hier
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Konzert in der Aureliuskirche

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Probe zum Chorprojekt Carmina Burana (13.06.2009)

Zeitungsbericht: Vorschau auf Carmina Burana
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Probe Carmina

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Proben zum Chorprojekt Carmina Burana (14.03.2009)

Am Anfang steht immer eine Idee. Und die Idee der Initiatoren heißt „Musik vor Ort“. Dieter Haags (Vorsitzender des Hermann-Hesse-Gaus) und Werner F. Ganns (Musikalischer Leiter der Mädchenchöre im Lico Calw) Idee besteht darin, viele junge Musik-Talente aus dem Kreis Calw für ein gemeinsames Musik-Projekt zu gewinnen. „Musik vor Ort“ soll eine regelmäßige Konzertreihe sein, die mit wechselnder Besetzung ein abwechslungsreiches Programm bieten wird. Das große Chorwerk „Carmina Burana“ von Carl Orff bietet sich für dieses Vorhaben geradezu an. Dieses mittelalterliche Stück, spritzig und mitreißend, erzählt von Spott und Trinkgelagen – typisch Jugend könnte man meinen. Umso erfreulicher dass insgesamt fast 200 Jugendliche und junge Erwachsene aus verschiedenen Chören der Region und dem Sinfonieorchester des Hermann Hesse-Gymnasiums sowie der Musikschule Calw zusammenfinden, um diszipliniert für eine perfekte Vorstellung zu proben. Die Männerstimmen werden vom LiCo Chor Calvvoci gestellt, mit den hesse-Sängern vom Hermann Hesse-Gymnasium kommen hauptsächlich Schülerinnen der Mittel- und Oberstufe dazu, die Ragazzis sind den Aurelius Sängerknaben sowie dem Unterstufenchor des Hermann Hesse-Gymnasiums auf den Leib geschrieben und den Hauptteil der Stimmen bestreitet der Konzertchor ARTEvocale der LiCo-Mädchenchöre aus Calw. Werner F. Gann gibt die Töne an, als Chorleiter von ARTEvocale und Musiklehrer am HHG hält er aber nicht nur den Taktstock in der Hand, sondern zieht auch noch hinter den Kulissen alle Fäden für dieses Chorprojekt. Spätestens wenn auch das Sinfonieorchester des HHG mit ins Spiel kommt, wird es logistisch spannend. Proben mit und ohne instrumentale Begleitung müssen koordiniert werden, Einzelstimmen werden angehört und geschult. Stimmproben der einzelnen Stimmlagen gibt es natürlich auch, diese übernimmt Hans-Jörg Kalmbach, Chorleiter von Calvvoci. Bis in den Frühsommer wird es regelmäßige Proben geben, mal proben die einzelnen Chöre alleine und mal sind Tutti-Proben angesagt. Das Calwer Publikum darf gespannt sein auf eine temperamentvolle und junge Carmina Burana. Am 4. und 5. Juli wird es in der Mineralbrunnen AG in Bad Teinach einen Paukenschlag geben, wenn „O Fortuna“ erklingt.

Probe Carmina

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Die neue ARTEvocale CD - Von Mädchen und Schwalben (31.01.2009)

Zeitungsbericht ARTEvocale jetzt auf CD hören
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Jahreskonzert LiCo Chöre - Schwarzwaldhalle Altburg (31.01.2009)


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ARTEvocale beim 50-jährigem Jubiläum der Ulmer Spatzen (15./16.11.2008)

„Festakte können langweilig sein – heute wird es anders“ kündigte Bundesbildungsministerin und Schirmherrin des Spatzen Jubiläums Prof. Dr. Annette Schavan den Höhepunkt der Jubiläumswoche zum 50 jährigem Bestehen der „Ulmer Spatzen“ an. Und sie sollte Recht behalten für diesen Samstag Abend.

Die Erfolgsgeschichte der „Ulmer Spatzen“ wurde im ausverkauften Congress Centrum Ulm (CCU) stimmgewaltig gefeiert. ARTEvocale war gerne der Einladung von Hans de Gilde, dem musikalischen Leiter der Spatzen gefolgt, diesen Abend zusammen mit der Mädchenkantorei St. Eberhard aus Stuttgart und den Spatzen selbst, zu gestalten. Die Bande nach Ulm sind eng, wurden doch vor fast 20 Jahren die LiCo Mädchenchöre von Hans de Gilde selbst gegründet. Die Calwer Sängerinnen zeigten gerne dass sie sich seit ihrer Gründung weiterentwickelt haben. Unter der Leitung von Werner F. Gann bestachen sie mit zarten Tönen, zeigten aber auch dass ihre Stimmen durch aus in der Lage sind energische Interpretationen zu gestalten. Mit Heinrich v. Herzogenbergs „Mädchenlieder“ zogen die Calwer Sängerinnen das Publikum in ihrem Bann. Die Erwartungen der Zuhörer an ARTEvocale waren hoch gesteckt, dennoch war den Mädchen und jungen Frauen die Anspannung nicht anzumerken. Mit strahlenden Gesichtern und den „Liebeswalzern“ von Johannes Brahms, konnten sie nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen der Besucher des CCU bezaubern. So wurden die Erwartungen nicht nur erfüllt sondern auch noch übertroffen. Werner F. Gann dirigierte den Calwer Konzertchor sicher und überzeugend und konnte einen perfekten Spannungsbogen herstellen zwischen einfühlsam und spritzig bis frech interpretierten Passagen. Perfekt wurde die Darbietung durch die Althengstetterin Christine Hiller, die die Schwarzwälder Sängerinnen brillant am Flügel begleitet hat. Aber was wäre solch ein Abend, ohne einen gemeinsamen Auftritt aller Chöre. „La Fede“ und „La Carita“ von Giaocchino Rossini wurden von den Ulmer Spatzen, der Mädchenkantorei St. Eberhard und ARTEvocale eindrucksvoll dargeboten.

Den Abschluss der Feierlichkeiten bildete ein Abschlussgottesdienst in der Wengenkirche St. Michael im Herzen Ulms am Sonntag Morgen. Gemeinsame Auftritte von Chören ohne die Möglichkeit der gemeinsamen Proben, sind immer eine große Herausforderung für Sänger und Dirigent. Diesen Kraftakt bewältigten die drei Chöre aber meisterlich und begeisterten die vollbesetzte Kirche mit einem homogenen Klangkörper. Josef Rheinnbergers „Missa“ in A-Dur, Javier Bustos „Salve Regina“ und der Klassiker von Felix Mendelssohns Bartholdy „Hebe Deine Augen auf“ aus dem Elias waren regelrechte Höhepunkte dieser Katholischen Messe. Dirigiert wurden dabei die 100 Sängerinnen von Hans de Gilde, der diese Aufgabe nur zu gerne annahm. Aber nicht nur dem Publikum gefiel dieses Zusammenspiel der Stimmen auch den Choristen selber machte das gemeinsame Singen Freude. Am Ende dieses schönen Wochenendes war klar, dass der charmante Calwer Exportschlager ARTEvocale die Ulmer Herzen im Sturm erobert hat und mit vielen schönen Eindrücken in den Schwarzwald zurück kehrte.

17.11.08 Helena Fenchel

Zeitungsbericht 50 Jahre Ulmer Spatzen
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Mädchenchor Matinee im Forum am Schießberg (09.11.2008)

Bericht folgt...

Zeitungsbericht Matinee Vorschau
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Schwäbischer Abend übertraf alle Erwartungen (30.09.2008)

Die Sitzgelegenheiten für 200 Personen reichten nicht aus

Calw-Oberriedt Das „Wunder von Bern“ kennen wir alle, die alltäglichen Wunder werden uns als solche oft nicht bewusst. Mundartpfarrer Manfred Mergel hat den zahlreichen Besuchern die Augen geöffnet für diese kleinen und auch häufigen Wunder. Schließlich war das Motto der Veranstalter Dr. Irmhild Ohngemach und Bernd Wetzel „Wonder über Wonder“ und das auf Schwäbisch. Eingeleitet wurde der Abend von Irmhild Ohngemach die sich wunderte, dass sie im dicht besetzten Bistro-Cafe Raisch 200 Besucher begrüßen konnte.
Mit ihrer eigenen schwäbischen Geschichte im hiesigen Dialekt gelang der gebürtigen Düsseldorferin mehr als gut und hatte die Lacher somit auf ihrer Seite. Irmhild Ohngemach gab Erläuterungen über die Feinheiten des schwäbischen Dialektes zum Besten. So stellte sie fest,  dass es mehrere Varianten der Auslegung eines: „Ha, mir goahts guat“ gibt, nämlich die zwischen „eigentlich schlecht“ bis „ganz passabel“. Ein Wunder wie man solche Nuancen auch jenseits der schwäbischen Sprachgrenze unterscheiden kann. Kein Wunder aber war, dass Mergel die Liebe Gottes durch Jesus Christus zu den Menschen als größtes Wunder betrachtet. Gefolgt von vielen kleinen und häufigen Wundern die jeden Tag passieren. Sei es das Überleben nach einem schweren Unfall oder dass durch einen unbekannten Anrufer der sich verwählt hatte, ein Menschenleben gerettet wurde.
Die wundersame Vermehrung eines Brotes hatte schon Jesus seine Anhänger Verwunderung ausgelöst. Mit einer „Wunderbrot“-Geschichte aus neuerer Zeit schloss Wetzel einen Abend, bei dem niemand äußerlich sowie innerlich hungrig nach Hause ging.
Wunderschön umrahmt wurde die Mundartpredigt von der kleinen Besetzung des Konzertchores ARTEvocale des Liederkranzes Concordia unter der Leitung von Werner F. Gann. Das Vocalensemble hat das Publikum mit zwei schwäbischen Volksliedern („Auf der schwäbischen Eisabahna“ und „Muss i denn“) und Werken von Waldemar Ahlen (Sommerpsalm), Nordahl Rolfsen (Die Berge) und Mendelssohn Bartholdy (Hebe Deine Augen auf) überzeugt.
Verwundert waren manche Besucher über den Veranstaltungsort, das Bistro-Cafe Raisch. Die Wahl der Veranstalter fiel auf dieses Lokal weil es ein neutraler Ort ist und die Besucher angeregt werden sollten, sich wieder mit den zentralen Fragen des christlichen Glaubens zu befassen und Lust auf einen Gottesdienstbesuch in der eigenen Gemeinde zu bekommen.
Wunderbar war auch die große Zahl der Besucher. Stühle mussten von der Terrasse in den Gastraum getragen werden um allen eine Sitzgelegenheit zu bieten. Wen wunderts also, dass viele Besucher an dem Abend und andere die keinen Platz fanden, wünschen, dass nach diesem gelungenen Abend es eine Fortsetzung gibt.

Helena Fenchel, am 01.10.08

Zeitungsbericht Mundart
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Spontane Gesangseinlage im Konstanzer Münster (26.-28.09.2008)

ARTEvocale überrascht Kirchenbesucher mit einem Ausschnitt aus einem Mendelssohn-Bartholdy Werk

Konstanz/Calw Das diesjährige Probenwochenende des Konzertchores ARTEvocale vom Liederkranz Concordia führte 23 Sängerinnen und ihre Begleiter nach Konstanz an den Bodensee. Die Aufnahmen für die in Kürze erscheinende CD sind zwar abgeschlossen, dennoch wird fleißig für die bevorstehenden Konzerte geprobt. Aber wo Chorfreizeit drauf steht, soll auch Freizeit drin sein. So fand sich auch Gelegenheit die Innenstadt von Konstanz zu erkunden. Eine wohl für jeden Musiker interessante Angelegenheit ist die Frage nach der Akustik in sakralen Gebäuden. Haben es hier die Sänger am einfachsten diese ohne große Umstände zu testen. Zur Freude zahlreicher Besucher des Konstanzer Münsters „Unserer Lieben Frau“, haben die 23 Sängerinnen von ARTEvocale unter der Leitung von Werner F. Gann, den Klang ihrer Stimmen in diesem gotischen Bauwerk probiert. Das „Hebe Deine Augen auf“ von Mendelssohn-Bartholdy erklang und erfüllte das Kirchenschiff mit einer angenehmen Vibration. Der in einer Kirche sonst unübliche Applaus freute den LiCo Konzertchor.
Aber nicht nur Auswärts kann man dem Wohlklang der Mädchenstimmen lauschen, drei der vier Konzerttermine in der nächsten Zeit, finden in Calw statt. Am Freitag, den 24. Oktober singt ARTEvocale gemeinsam mit anderen Chören zur „Langen Chornacht“ um 19 Uhr in der Stadtkirche in Calw, am Sonntag, den 9. November um 11 Uhr findet die traditionelle Matinee der Mädchenchöre im Forum am Schießberg statt und ein Weihnachtsprogramm ist am Sonntag, den 21. Dezember um 18 Uhr ebenfalls in der Stadtkirche zu hören.
Wer jetzt Lust bekommen hat nicht nur zuzuhören, sondern mal mitzusingen ist herzlich zu den Schnuppertagen beim LiCo eingeladen. Das Quereinsteigen in die verschieden Chöre ist für die interessierten Mädchen altersgerecht möglich. Nötig ist lediglich Freude am Singen. Weitere Informationen zu erfragen bei Regine Rieger LiCo Büro 07051 2527. Informationen und Konzerttermine über ARTEvocale unter www.artevocale.de.

Helena Fenchel, am 01.10.08

Zeitungsbericht Konstanz
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Benefizkonzert Madamfo Ghana, Christuskirche Calw-Stammheim (08.06.2008)

Eine echte Königin in Calw-Stammheim

Was treibt eine echte Königin in den Schwarzwald? Bettina Landgrafe amtierende Königin eines Stammes in Ghana und Initiatorin von „Madamfo Ghana“ einer Hilfsorganisation zur Selbsthilfe in diesem afrikanischen Staat, stellte dieses große und wichtige Projekt vor. Ihre Arbeit als Königin umfasst nicht nur repräsentative Pflichten, vielmehr ist Königin Landgrafe mit dem Bau einer Busch-Klinik, eines Kindergartens, mehrerer Brunnen und dem Aufbau einer Leprastation beschäftigt. Ein Kinderheim für Opfer von Kinderhandel liegt ihr überdies besonders am Herzen. Die finanziellen Mittel für ihre Arbeit kommen von Industriestaaten, vom Ghanaischen Staat aber zum Großteil von Spenden. Und zum Spenden bekamen etwa 70 Besucher in der evangelischen-methodistischen Kirche in Calw-Stammheim die Gelegenheit. ARTEvocale, der Konzertchor des LiCo Calw stellte sich gerne für ein Benefizkonzert zur Verfügung. Unter der Leitung von Werner F. Gann und am Klavier begleitet von Christine Hiller, gaben die ARTEvocale-Mädchen ihr aktuelles Programm von „Mädchen und Schwalben“ sowie Mädchenlieder der Liebe von Johannes Brahms zum Besten. Die Regel bei Konzerten solcher Art sonst üblich nur in den Pausen zu klatschen wurde schon nach dem ersten Beitrag gebrochen. Die Gelegenheit nahm Werner F. Gann gerne zum Anlass für den Hinweis, dass ARTEvocale im Moment mit CD-Aufnahmen beschäftigt ist und diese CD im Herbst auf dem Markt kommt. Mit Applaus wurde auch nach den weiteren Stücken nicht gespart. Denn bei Gustav Jenners „Das Mädchen“, bei dem Corinna Blaich aus Stammheim das Solo sang, konnten die Sängerinnen und die Solistin das Publikum vollends in den Bann der wunderschönen Vokalmusik ziehen. Wurden die Zuhörer im ersten Teil des Abends von der Chormusik verzaubert, so wurden sie im anschließenden Diavortrag und in der Fragerunde jäh aus der perfekten Welt Mitteleuropas gerissen. Trotz der sehr humorvollen Art von Königin Landgraf war der Kulturschock in den Gesichtern des Publikums nicht zu übersehen. Haben wir hier in Europa die Wahl zwischen verschiedenen Krankenhäusern und Ärzten, müssen die Ghanaer viele Kilometer zu Fuß durch den Busch in ein Krankenhaus das das Wort Krankenhaus überhaupt nicht verdient. So war es einer Sängerin von ARTEvocale ein ganz großes Anliegen ihrer blaublütigen Cousine Bettina Landgrafe mit der Kunst des Mädchenchors zu helfen. Dennoch gab es auch heitere Momente, denn die Frage des Abends war natürlich: „Frau Landgrafe wie wird man eigentlich Königin eines Stammes in Ghana?“, „Tja, man bestimmte mich zur Königin weil ich keine Angst habe, Fragen und Forderungen stelle und weil ich weiß und eine Frau bin“ war die einfache aber auch plausible Antwort der Königin. 570 €, gespendet von den Besuchern des Konzertes, sollen jetzt eine kleine Hilfe für das nächste Bauprojekt von „Madamfo Ghana“ sein.

Helena Fenchel, am 12.06.08

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CD-Aufnahme, Forum am Schießberg (07.06.2008)

Am vergangenen Samstag hieß es früh aufstehen, denn es stand der mittlerweile zweite Tag unserer CD-Aufnahme an. Von 8.30 Uhr – wobei einige Mädchen es vorzogen, etwas länger zu schlafen und so zu spät kamen – bis 16.00 Uhr wurde eifrig geprobt und aufgenommen. Konzentriert und diszipliniert über einen solch langen Zeitraum bleiben – das war wahrlich nicht leicht, dennoch freuen sich alle, dass es nun eine professionell aufgezeichnete CD von uns geben wird. Über den Tag an sich gibt es nicht viel zu sagen. Wir waren gekommen um zu singen, allerdings blieb – wie immer – auch genug Zeit um zu lachen und uns über die neusten Geschichten auszulassen!
Alles ins allem war es ein anstrengender Tag, der uns viel Konzentration abverlangte, dennoch werden uns die gemeinsamen Stunden, die wir regelmäßig verbrachten und verbringen werden noch lange in Erinnerung bleiben. Erstrecht, wenn wir eines Tages alle unsere eigene CD in den Händen halten werden...

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Frühlingskonzert von ARTEvocale, Calvvoci und Stadtkapelle in der Calwer Stadtkirche St. Peter und Paul (12.04.2008)

Das Konzert war ein voller Erfolg.

Zeitungsbericht Frühlingskonzert
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ist der Zeitungsbericht.

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Adventskalendersingen in Altburg (17.12.2007)

Die wunderschöne vorweihnachtliche Altburger Tradition des Adventskalenderweges hat ARTEvocale nun schon das zweite Mal ein Fenster aktiv gestaltet.

In diesem Jahr wurde das Fenster Nr. 17 besungen und wieder war es bitter kalt.
Mit dem 4-Stimmigen Kanon "Nun sei uns willkommen" wurde eröffnet und nach weiteren zwei wohlklingenden Gesangseinlagen wurde mit den Gästen gemeinsam ein "leichtes" Weihnachtslied gesungen. Ein weiteres gemeinsames Lied fiel der Kälte zum Opfer, was das Publikum zwar schade fand, dieses sich aber ganz schnell mit Glühwein und Punsch getröstet hat. Bei der anschließenden Jahresabschlussfeier der ARTEvocale-Mädels wurden Werner Gann (Chorleiter) für die gute "Führung" der Mädchen, Regine Rieger (Jugendleiterin) für die allzeit gute Organisation und Helena Fenchel für das dass sie "immer dabei ist" geehrt.

Ein herzliches Danke an euch Mädels -- es war ein schönes und spannendes Jahr mit euch. Wir wünschen euch fröhliche Weihnachten und ein wohlklingendes Jahr 2008. Werner Gann, Regine Rieger, Helena Fenchel

Bilder gibt es in der Bildergalerie.


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Konzert von ARTEvocale und Calvvoci Marienkapelle Hirsau (15.12.2007)

Bericht aus Sicht eines Fotoapparats

Es war schon verdammt dunkel auf dem Weg in die Marienkapelle in Hirsau. Meine Fotografin hatte alle Mühe auf dem Weg nicht zu stolpern. Wir kamen zum Glück heil in der Kapelle an, die zu meiner überraschung brechend voll war. So viele Menschen die sich versammelt hatten um ein paar Sängern zu lauschen. Für mich die nur sieht ist das etwas unverständlich, aber naja... Meine Fotografin trug mich auf die Empore, von dort hatten wir einen schönen Blick auf die im Kirchenchor stehenden Sänger, die ja bekanntlich immer in Schwarz sind. Seit einigen Jahren sehen und fotografiere ich Sänger -- ich habe noch kaum eine andere Farbe an den gesehen.

Als die Sänger, übrigens waren es dieses Mal Männer und junge Frauen, anfingen zu Singen, verharrten alle Zuhörer ganz andächtig. Hören kann ich ja nun nicht, leider, aber an den verzückten Gesichtern könnte ich ahnen wie gut es den Zuschauern gefiel. Leider machten die Sänger (bis auf ein paar wenige) selber ein bitter ernstes Gesicht. Dabei waren, vor allem die Mädchen ganz hübsch -- die hätten doch ein wenig lächeln können. Aber vielleicht üben die das noch. Dafür hat das Aufstellen gut geklappt, was bei der Menge an Leuten sicher eine Herausforderung war.

Ja und dann stand meine Fotografin mal auf um die Perspektive zu wechseln und hat, während ein Solist nach vorne ging, ganz schnell ein Bild machen wollen. Da ist doch meine Fotografin von einer Frau geboxt worden. Meine Fotografin wurde angeschnauzt sie würde stören, dabei habe sie aus der Richtung eben nur dieses eine Bild gemacht. Nun denn, manche Menschen sind wohl besonders empfindlich. Aber letztendlich war das Konzert für Calvvoci und ARTEvocale ein voller Erfolg.

Zeitungsbericht Marienkapelle
Hier
gibt es einen Zeitungsbericht.

Bilder gibt es in der Bildergalerie.


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Jahreskonzert aller Lico-Chöre (08.12.2007)

Hier folgt demnächst ein Bericht.

Jahreskonzert

Bilder gibt es in der Bildergalerie.


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Neue Bilder von Latsch


von Christine Hiller und Helena Fenchel in der Bildergalerie.
und Bilder von Sophia.

Falls ihr noch noch schöne Bilder aus Latsch habt, bitte an Sophia weiterleiten.


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ARTEvocale übermittelt Grüße zum 50jährigen Jubiläum
der Städtepartnerschaft Latsch-Calw
(26.10. - 30.10.2007)

Auf Einladung der Gemeinde Latsch in Südtirol konzertierte ARTEvocale,
Konzertchor des LiCo Calw, in der Pfarrkirche „Zu den heiligen Petrus & Paulus“.

Innerhalb von nur einer Woche waren die 21 Sängerinnen schon die
zweite Delegation aus dem Schwarzwald die gesangliche Jubiläums-
grüße aus Calw überbrachten. In der gut besuchten katholischen Kirche
eröffneten die Sängerinnen unter der Leitung von Werner F. Gann, ihr
Programm „Von Mädchen und Schwalben“ mit „All Creatures now“ des
englischen Barockkomponisten John Bennet. Die Sopranistin Corinna
Blaich überzeugte brillant mit ihrer Soloeinlage in Gustav Jenners
Komposition „Das Mädchen“. Mit Frische und Klarheit wurden Stücke
aus den „Liebesliederwalzer“ von Johannes Brahms gesungen. Mit „Sechs
Mädchenlieder“ von Heinrich von Herzogenberg begeisterten die Calwer
Sängerinnen das internationale Publikum.

Mit dem Stück „Auf einem Baum ein Kuckuck“ in der Bearbeitung
von Ernst Peppig wurde mit der jungen Beweglichkeit der Mädchen-
stimmen ein charmanter Höhepunkt des Konzerts gesetzt. Mit vertonter
Lyrik von Edward Grieg wurden zwar die norwegischen Berge besungen,
trotzdem schien die Literatur hervorragend auf die Südtiroler Landschaft
abgestimmt zu sein.

Saubere Intonation und exakte Stimmführung zeugten von einer guten
Symbiose zwischen Chor und dem Dirigenten Werner F. Gann, der mit
ARTEvocale das erste Mal auf Konzertreise war.


(mehr Bilder gibt's in der Galerie: erste Bilder | neue Bilder)

Ebenfalls das erste Mal dabei war die Calwer Pianistin Christine Hiller.
Sie begleitete den Mädchenchor bei den Brahms- und Herzogenbergstücken
am Klavier und glänzte an der Orgel mit „Präludium und Fuge“ von Johann
Sebastian Bach. Mit dem Stück „Prière à Notre Dame“ aus der Suite
gothique für Orgel von Léon Boellmann zeigte Christine Hiller dem Publikum
eine sehr schöne Variation des Orgelspiels. Die Gymnasiastin Christine Hiller
wird seit dem Sommersemester 2004 als Vorschülerin an der Hochschule
für Musik in Karlsruhe von Prof. Sontraud Speidel unterrichtet. Preise auf
nationaler Ebene und Erfahrung auf internationalem Parkett machen Christine
Hiller zur idealen Partnerin des Mädchenchores ARTEvocale.

Was der Latscher Pfarrer Lambacher und der Kulturreferent Mauro della
Barba zu Beginn des Konzertes als Kunst der Stimmen priesen wurde zum
Genuss für Augen und vor allem für die Ohren. Das Publikum erlebte einen
strahlenden und gelösten Chor, der unterstützt von der guten Akustik der
Kirche, der sich einmal mehr übertroffen hat. Manch Zuhörer musste sich
zurückhalten mit dem Applaus, um wie in Kirchen üblich, erst nach dem
letzten Akkord zu Klatschen. Umso mehr Beifall gab es nach dem Segenslied
„The Lord bless you“ von John Rutter, das den Abschluss des gelungenen
Konzertes bildete.

Karl Weiss, Bürgermeister von Latsch, gratulierte den Sängerinnen, bei echt
italienischer Pizza, zu ihren schönen und geschulten Stimmen. Für die herzliche
italienische Gastfreundschaft bedankten sich die Calwer Choristinnen auf ihre Art.
Spontan gaben sie kleine Konzerte auf dem Hausberg von Latsch. Auf dem
Höhenwanderweg des St. Martin gaben sie für Wanderer einige Konzertlieder
zum besten und verkürzten ebenfalls die Wartezeit zur Talabfahrt mit der Gondel
in der Bergstation mit Gesangeinlagen.

Auch die Hotelgäste des Latscherhofes, in dem die Calwer Delegation unter-
gebracht war kamen in den Genuss eines Hauskonzertes. Mit Grüßen aus Calw
waren die Calwer Musiker gekommen und mit unvergesslichen Eindrücken im
Gepäck fuhren sie wieder nach Hause. Den unbedingten Willen diese Städte-
partnerschaft auch auf Vereinsebene weiter zu pflegen.


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ARTEvocale in Latsch (27. Oktober 2007)

Latsch hat eine 5000jährige Geschichte - 50 Jahre davon sind fest
verbunden mit einer Partnerschaft zu Calw. Was am 9. Juni 1957 als
Sporttreffen zweier Fußballmannschaften auf Initiative von Josef Sandner
(Kassierer des FV Calw) begann, mündete in einer intensiven Städte-
partnerschaft zwischen Calw und Latsch im Vinschgau/Südtirol.
Offizielle Feste, wie das Stadtfest oder der Weihnachtsmarkt in Calw,
das Dorffest in Latsch sind natürlich beliebte Termine um diese Freund-
schaft zu pflegen.

Zum Abschluss der 50 Jahr-Jubiläumsfeierlichkeiten singt am 27. Oktober
um 19.45 Uhr ARTEvocale in der Pfarrkirche "Zu den heiligen Petrus
& Paulus" ihr aktuelles Programm "Von Mädchen und Schwalben".

Werner F. Gann, neuer Chorleiter des ARTEvocale - Chors, hatte bereits
seine Feuertaufe am 14. Oktober, bei der Matinee der Mädchenchöre
im Forum des Hermann-Hesse-Gymnasium. Harry Brandl, Vorstand des
LiCo, hatte den Konzertchor des LiCo als höchste Ausbildungsstufe der
Mädchenchöre, in seiner Ansprache bereits mit Vorschusslorbeeren über-
häuft. Und er hat Recht behalten -- das Team ARTEvocale und Werner
Gann haben sich bereits gut auf einander eingespielt. Am 26. Oktober
startet nun die erste Konzertreise unter der neuen Leitung nach Latsch.
26 Sängerinnen machen sich auf den Weg über die Alpen um ihre Glück-
wünsche zu 50 Jahre Städtepartnerschaft gesanglich zu überbringen.

Hier geht's nach Latsch: http://www.latsch-martell.it/news.php

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weitere Bilder von Luzern (22. Oktober 2007)

Geliefert von Bini. Hier klicken zum Anschauen.